Implantologie

Impulsvortrag

3-D-Planung und navigierte Implantation

Bohrschablone
Permadental

Bohrschablone für die korrekte Positionierung der Implantate

Köln, 10. September 2018: Permadental setzt seine kompakten Fortbildungen unter dem Namen „Campus“ fort. Dr. Endre Varga, Spezialist für computergeführte Chirurgie, Zahnarzt und Kieferchirurg, führt durch die dreidimensionalen Möglichkeiten  in der Implantologie. Sein Thema: „Navigierte Implantation und digitale Behandlungsplanung mit Smart Guide (dicomLab)“.

In seinem englischsprachigen Impulsvortrag stellt der Gründer und CEO von dicomLab die Möglichkeiten des Systems vor und zeigt auf, wie sich die Zukunft der Implantologie einfach in den täglichen Praxis-Workflow integrieren lässt.

Smart Guide ist ein bedienerfreundliches und universell einsetzbares  Tool für die dreidimensionale Behandlungsplanung und die sichere Implantatpositionierung, heißt es in einer Pressemitteilung des Emmericher Unternehmens. Das von Varga mitentwickelte System harmoniere mit den gängigen Implantatsystemen.

CT-Aufnahme
Permadental

Nach CT-Aufnahme des Kiefers werden Position, Größe und Form der Implantate mithilfe der Software geplant.

Ein System für viele Variablen

Nach der Aufnahme der anatomischen Strukturen des Kiefers mittels Computertomografie werden Position, Größe und Form der Implantate mithilfe der Software geplant. Optional können dann Bohrschablonen für die korrekte Positionierung der Implantate geordert werden. Smart Guide bietet dem Zahnarzt neben der Wahl seiner favorisierten Implantatsysteme auch für jeden einzelnen Patienten die Möglichkeit, Größe und Form der Implantate individuell zu bestimmen, so der Zahnersatzanbieter.

„Darüber hinaus steht ihm natürlich frei, die Behandlungsplanung allein durchzuführen, sie von einem Experten bei dicomLab noch einmal gegenchecken zu lassen oder die komplette Planung direkt an dicomLab zu übertragen“, erklärt Klaus Spitznagel, Geschäftsführer bei Permadental.  Das Smart Guide-Konzept decke 90 Prozent aller Implantatfälle ab.  Auf unnötige Features, die eine einfache Programmstruktur beeinträchtigen, habe man bewusst verzichtet.