Praxis

Aerosolbildung

Hygienerisiko Aerosole – und was Sie dagegen tun können

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Ihre Praxis? Alles andere als keimfrei!

Die Bildung von Aerosolen stellt ein klares Hygienerisiko dar. Und das nicht nur im direkten Kontakt mit Ihren Patientinnen und Patienten. Denn: Die Keimbelastung ist unabhängig vom Abstand zur Aerosolquelle (Patientenmund). Bei der Verwendung von High-Speed-Instrumenten kam es in einer Studie von 2006 an allen Messpunkten im zahnärztlichen Behandlungsraum und auf den Gesichtsmasken der Behandler zu signifikanten Verunreinigungen (Rautemaa et al. 2006).

Aerosole, die aus sehr kleinen festen oder flüssigen Partikeln bestehen, können unter anderem auch Bakterien enthalten. Sie setzen sich nur sehr langsam ab und bleiben daher lange in der Raumluft (Miller 1978, Micik 1969).

Um die Keime wirkungsvoll zu bekämpfen, muss man das Problem bei der Wurzel packen und sie dort reduzieren, wo sie sich befinden: in der Mundhöhle. Denn je weniger Keime sich hier tummeln, desto geringer ist das Risiko, sie durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion weiterzugeben.

Antiseptische Spülungen verringern die Keimzahl

Laut DAHZ-Hygieneleitfaden können antiseptische Spülungen der Mundhöhle die Gefahr einer Weitergabe von Krankheitserregern über das Aerosol vermindern (DAHZ 2021). So senkt etwa eine Spülung mit 0,2% CHX (Chlorhexidin) die Gesamtbakterienanzahl gegenüber der Baseline nach 30-sekündigem Spülen 63-fach – ein statistisch signifikanter Wert gegenüber Wasser und 0,12% CHX. Bei aeroben/fakultativ aeroben Bakterien um das 54-fache, bei anaeroben Bakterien sogar um das 12.000-fache. Die Konzentration der CHX-Mundlösung hat also einen wichtigen Einfluss auf die antibakterielle Wirkung (Tomás et al. 2008).

Zudem wird bei einem erhöhten Infektionsrisiko und/oder vor umfangreichen chirurgischen Eingriffen empfohlen, eine orale Antisepsis durchzuführen – etwa durch Spülen mit einer 0,2%igen Chlorhexidin-Lösung (DAHZ 2021).

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