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VDDH: Neuer Vorstand steht für mehr Dynamik

Geschärftes Selbstverständnis und neue Projekte

Ein großer Vorstand demonstriert Kompetenz, nimmt Entscheidungsprozessen aber auch die Dynamik. Im Rahmen seines 5. Verbandstages hat der Verband Deutscher Dentalhygieniker (VDDH) nun einen neuen verkleinerten Vorstand gewählt. Statt die diversen Verbandsaufgaben durch einen großen Vorstand managen zu lassen, wird der VDDH für Spezialaufgaben externe Unterstützung anheuern.

Der neue Vorstand, dem Birgit Hühn, Celina Gaar, Mariette Altrogge, Waltraud Krause, Madeleine Knarr, Juliane Petring und Jurgita Pflaum angehören, wird in Kürze ein Zehn-Punkte-Programm präsentieren.

„Wir werden dabei nicht nur ein geschärftes Selbstverständnis des VDDH vorstellen, sondern auch Projekte, die wir initiieren und unterstützten. Im Kern sehen wir, dass unsere Fähigkeiten und Aktivitäten dann gefragt sind, wenn die qualifizierte Ausbildung und Weiterqualifizierung gefördert wird, um eine Inanspruchnahme professioneller präventiver Maßnahmen in deutschlands Praxen zu steigern“, erklärt Birgit Hühn.

sieben Frauen stehen lächelnd eng nebeneinander für die Kamera

Der neue Vorstand des VDDH, dem Birgit Hühn, Celina Gaar, Mariette Altrogge, Waltraud Krause, Madeleine Knarr, Juliane Petring und Jurgita Pflaum angehören, wird in Kürze ein Zehn-Punkte-Programm präsentieren.

Der VDDH wurde 2014 gegründet. Er ist eine Interessenvertretung des Berufsstandes und Mentor für alle Praxis-Mitarbeiter:innen, die den Ausbildungsweg zur ZMP oder DH gehen (wollen). Denn eine substanzielle Ausbildung und Weiterqualifizierung sind der Schlüssel für Qualität in der Behandlung und Betreuung der Patienten, der Praxisleistung und Zufriedenheit im Beruf.
Mehr zum VDDH auf der Homepage des Verbands.