Zahntechnik

Online-Umfrage

Sind Sie gestresst im Arbeitsalltag?

Welche Stressoren belasten Sie am meisten?
VmF

Welche Stressoren belasten Sie am meisten?

Welche Stressoren belasten Sie im Arbeitsalltag am meisten? – Dieser Frage geht der Verband medizinischer Fachberufe e.V. im Rahmen einer Online-Umfrage nach, die anlässlich der Internationalen Dental-Schau (IDS) gestartet wurde. Zahntechniker können noch bis zum 31. März 2019 auf www.vmf-online.de an der Befragung teilnehmen.

Karola Krell, Referatsleiterin Zahntechnik im Verband medizinischer Fachberufe e.V. dazu: „Der zahntechnische Beruf kann mit viel Stress und Druck verbunden sein. Ich bekomme viele Anrufe von Kollegen, und das Stichwort, das häufig fällt, ist Burn-out.“ Die Zahntechnikerin und Mediatorin war früher auf Workshops zur Konfliktprävention spezialisiert. Seit 2016 leitet sie das Referat Zahntechnik beim Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Karola Krell (links) ist Zahntechnikerin, Mediatorin und auf Konfliktprävention spezialisiert. Seit 2016 leitet sie das Referat Zahntechnik beim Verband medizinischer Fachberufe e.V. Über ihre Arbeit sprach sie auf der diesjährigen IDS mit DZW-Redakteurin Joanna Cornelsen.
DZW

Karola Krell (links) ist Zahntechnikerin, Mediatorin und auf Konfliktprävention spezialisiert. Seit 2016 leitet sie das Referat Zahntechnik beim Verband medizinischer Fachberufe e.V. Über ihre Arbeit sprach sie auf der diesjährigen IDS mit DZW-Redakteurin Joanna Cornelsen.

„Bereits seit 2013 schreibt das Arbeitsschutzgesetz deshalb explizit vor, die psychischen Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Allerdings haben wir keine Kenntnisse darüber, wie hoch das Stress-Level bei unseren Berufsangehörigen allgemein ist und wo die häufigsten Probleme auftreten“, erklärt Krell weiter. Die Umfrage solle das Thema ins Bewußtsein rücken und die entscheidenden Stressfaktoren herausfinden, um optimalerweise künftig Lösungsansätze zu erarbeiten.

Da sich der gesamte Berufsstand in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel in einem grundlegenden Wandel befinde, habe der Verband ganz bewusst auch die Arbeitgeber in die Umfrage einbezogen. So solle das gegenseitige Verständnis gefördert und eine Basis für gemeinsame Lösungen geschaffen werden.

Die Umfrage sowie weitere Informationen finden Sie hier.