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Die Zukunft als ZFA in einer KFO-Praxis

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Prüfungen gemeistert, Schule beendet – wenn plötzlich die große, weite Welt offensteht, dann stellt sich Jugendlichen oft erst einmal die Frage, was sie eigentlich mit ihrem Leben anfangen möchten.

Die Webseite www.zfa-kfo.jetzt bietet eine mögliche Antwort darauf und stellt die vielen Vorteile vor, die eine Ausbildung zur/m Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) in der Kieferorthopädie haben kann. Eine begleitende TikTok-Kampagne macht zudem auf das neue Angebot aufmerksam.

Eine Ausbildung mit Potenzial

Als ZFA in einer kieferorthopädischen Praxis trägt man seinen Teil dazu bei, die Zähne der Patient:innen an die richtige Stelle zu bewegen. Damit hilft man ihnen vor allem dabei, das Gebiss in Gesundheit und Funktionalität zu optimieren. Ästhetik ist hier genauso gefragt wie medizinisches Fachwissen, was diese Lehre grundsätzlich zu einer spannenden, anspruchsvollen Aufgabe macht.

Ausbildungsplätze in dieser Sparte locken zudem nicht nur mit der Aussicht auf eine gute Bezahlung nach Berufsabschluss, sondern bieten auch lukrative Entwicklungsmöglichkeiten. So gibt es verschiedene Aufstiegsfortbildungen, bspw. in die Richtung Administration und Abrechnungsmanagement, wenn man die eher praktische Tätigkeit in der kieferorthopädischen Praxis nicht dauerhaft ausfüllen möchte.

Eine Ausbildung mit Potenzial

Als ZFA in einer kieferorthopädischen Praxis trägt man seinen Teil dazu bei, die Zähne der Patient:innen an die richtige Stelle zu bewegen. Damit hilft man ihnen vor allem dabei, das Gebiss in Gesundheit und Funktionalität zu optimieren. Ästhetik ist hier genauso gefragt wie medizinisches Fachwissen, was diese Lehre grundsätzlich zu einer spannenden, anspruchsvollen Aufgabe macht.

Ausbildungsplätze in dieser Sparte locken zudem nicht nur mit der Aussicht auf eine gute Bezahlung nach Berufsabschluss, sondern bieten auch lukrative Entwicklungsmöglichkeiten. So gibt es verschiedene Aufstiegsfortbildungen, bspw. in die Richtung Administration und Abrechnungsmanagement, wenn man die eher praktische Tätigkeit in der kieferorthopädischen Praxis nicht dauerhaft ausfüllen möchte.

Ausbildungsplätze vor Ort gezielt finden

Der Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e. V. (BDK) hat jetzt mit www.zfa-kfo.jetzt eine Webseite ins Leben gerufen, die es Kieferorthopäd:innen ermöglicht, Stellenanzeigen bezüglich der Ausbildung hochzuladen.

Interessierte bekommen die Anzeigen für ihren Umkreis angezeigt und können so schnell und gezielt von der für sie am besten geeigneten ZFA-Ausbildung in einer KFO-Praxis erfahren. Die Idee ist, dass von dem Service sowohl die Kieferorthopäd:innen profitieren, indem sie die Zukunft der Branche stärken, als auch die Berufseinsteiger:innen und Interessierten, weil mehr Aufmerksamkeit für ZFA allgemein geschaffen wird.

Begleitende Social Media-Kampagne für den neuen Service

Das vielversprechende Angebot von www.zfa-kfo.jetzt wird vom BDK genau dort beworben, wo die meisten potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten für eine Ausbildung zu finden sind: auf TikTok.

Die aufmerksamkeitsstarke Kampagne lebt von einer jugendlichen, aktivierenden Tonalität und wird von Influencer:innen getragen, die gezielt Schulabgänger:innen und wechselwillige ZFA ansprechen, die sich vorstellen können, ihre Ausbildung in einer KFO-Praxis fortzusetzen oder zu beginnen.

Mehr zur Kampagne gibt es hier.

Quelle: DBK

Bildrechte: © kitty - stock.adobe

prophylaxe impuls

prophylaxe impuls ist eine zahnärztliche Fachzeitschrift. Sie erscheint vierteljährlich und wird vom zfv Zahnärztlicher Fach-Verlag, Herne, herausgegeben. Das redaktionelle Konzept zeigt auch das Alleinstellungsmerkmal des Fachmagazins: prophylaxe impuls vereint in jeder Ausgabe Wissenschaft und Praxis.

Verantwortlicher Redakteur ist Prof. Dr. S. Zimmer, Universität Witten/Herdecke, Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Witten.

Zielgruppe des Fachmagazins ist die Prophylaxe-orientierte Zahnarztpraxis. Die zwei redaktionellen Schwerpunkte Wissenschaft und Praxis binden einerseits Zahnärztinnen und Zahnärzte ein und bieten anderseits für die Prophylaxe-Mitarbeiter/innen praxis- und patientenbezogene Informationen.

Zur prophylaxe impuls auf dzw.de

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