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Neues Format zur FVDZ-Hauptversammlung

Zum ersten Mal in mehr als 60 Jahren Verbandsgeschichte können die Delegierten aus den FVDZ-Landesverbänden nicht direkt an der jährlichen Hauptversammlung im Herbst teilnehmen. Zu groß ist nach Einschätzungen des Verbandes dieses Jahr das Corona-Risiko. Um die Diskussions- und Abstimmungsrechte zu berücksichtigen, wird es statt der üblichen Präsenzveranstaltung mit rund 170 Delegierten sowie Bundesvorstand und FVDZ-Mitarbeitern ein hybrides Format geben:

Präsenz, Livestream, Online

Am 4. und 5. September findet eine Sitzung des Erweiterten Bundesvorstandes mit den 17 Landesvorsitzenden in Bonn statt. Dort werden Anträge für die Hauptversammlung vorbereitet, die eigentlich vom 8. bis 10. Oktober stattgefunden hätte. Während die Landesvorsitzenden Anfang September persönlich vor Ort sind, bekommen die Delegierten die Gelegenheit, über eine Live-Übertragung die Beratungen der Anträge zu verfolgen. Zusätzlich können sie via Chat-Kontakt Anmerkungen machen und Fragen stellen. Nach der Sitzung erhalten die HV-Delegierten alle Beschlussvorlagen. Die Abstimmung erfolgt dann in einem schriftlichen Beschluss-Umlaufverfahren. Die Auszählung findet am 9. Oktober in der Bonner FVDZ-Geschäftsstelle statt. Nach der Auszählung am 9. Oktober gibt es eine Online-Pressekonferenz mit dem FVDZ-Bundesvorsitzenden Harald Schrader und seinen Stellvertretern, bei der die Abstimmungsergebnisse verkündet werden.

 

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