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Gum Health Day 2021

DG Paro unterstützt Kampagne der EFP

EFP Gum Health Day 2021
EFP

Die DG Paro unterstützt die EFP-Kampagne „Gum diseases are preventable. Visit your dentist“ zum alljährlich am 12. Mai stattfindenden Parodontologietag, um über Parodontitis und deren Wechselwirkung mit anderen Erkrankungen aufzuklären.

Die European Federation of Periodontology (EFP) hat sich für den diesjährigen Gum Health Day etwas ganz Besonderes überlegt: kurze Animationsfilme, die durch ihre humorvolle Inszenierung möglichst viel Aufmerksamkeit hinsichtlich der Erkrankung Parodontitis in der Bevölkerung erregen sollen. Diese werden hauptsächlich über die sozialen Netzwerke geteilt und dadurch in weite Teile der Bevölkerung ausgesendet. Die Filme beschäftigen sich mit den Themen Halitosis, Rauchen sowie mit lockeren und überempfindlichen Zähnen. Die DG Paro wird diese Anfang Mai in regelmäßigen Abständen auf ihrem Instagram- und Facebook-Kanal sowie über YouTube teilen.

Der Parodontologietag ist für die DG Paro jedes Jahr die Gelegenheit, um möglichst viele Menschen für das Thema Parodontitis zu sensibilisieren. „Die Kampagnen zielen darauf ab, auf die meist schmerzlos verlaufende Erkrankung Parodontitis aufmerksam zu machen und deren Risiko für den Zahnverlust, aber auch den Einfluss der Parodontitis auf Allgemeinerkrankungen zu verdeutlichen. Besonders in der Corona-Krise ist es wichtig über die Erkrankung und deren Folgewirkung aufzuklären und Patienten so zu animieren, zahnärztliche Kontrolltermine im Sinne der Prävention oder frühzeitigen Therapie wahrzunehmen“, so Dr. Lisa Hezel, DG-Paro-Vorstandsmitglied.

2020 stand der Parodontologietag unter dem Motto „Parodontitis und Diabetes – eng verzahnt“. Die groß angelegte Kampagne informierte über die Wechselwirkungen der beiden Erkrankungen und bot neben einer eigenen Homepage auch Aufklärungsvideos und Vorträge sowie einen Patientenratgeber für Betroffene. In den Jahren davor ging es in den Kampagnen unter anderem um die besondere Bedeutung der Mundgesundheit für werdende Mütter, frühzeitige Diagnostik, Selbsttestmöglichkeiten für Patienten und das systematische Screening in der Zahnarztpraxis ab.

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