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Jung und ästhetisch – der Kongress

Die DGÄZ veranstaltet erstmals einen Kongress für den zahnmedizinischen Nachwuchs
bildfolio/Bostelmann

Die DGÄZ veranstaltet erstmals einen Kongress für den zahnmedizinischen Nachwuchs.

Am 6. und 7. September 2019 veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) in Frankfurt a.M. erstmals einen Kongress für den Nachwuchs. Das Motto lautet „jung und ästhetisch – der Kongress“.

„Der Karriereanfang stellt die qualitativen Weichen für das weitere Berufsleben und unser Kongress soll bei der Weichenstellung helfen“ sagt Dr. Helena Koch-Bienas (Lachen, Schweiz), die diese erste Tagung für die DGÄZ-Youngsters zusammen mit DGÄZ-Vorstandsmitglied Dr. Florian Rathe (Forchheim) an der Goethe-Universität moderieren wird. „Nur wer von Beginn an lernt, höchste Qualität umzusetzen, kann später darauf aufbauen“, so die junge Zahnärztin weiter, die sich seit 2016 in der DGÄZ engagiert.

Das Themenspektrum des Kongresses orientiert sich an den Fragen und Diskussionen junger Zahnärztinnen und Zahnärzte in den lokalen Qualitätszirkeln der DGÄZ Youngsters. Expertinnen und Experten beschreiben Möglichkeiten und Grenzen des Bleachings, monolithische Veneers und ästhetische Korrekturen mit Compositen.

Die Themen werden jedoch nicht nur in Vorträgen beleuchtet, sondern stehen auch im Mittelpunkt von Workshops. „Wir kombinieren bei unserem Kongress Theorie mit Praxis, stimmen die beiden Parts aufeinander ab und bereiten sie so auf, dass sie für unsere Kolleginnen und Kollegen direkt anwendbar sind“, so Koch-Bienas. „Die beste Theorie bringt uns in der Patientenbehandlung nichts, wenn wir ihre praktische Umsetzung nicht beherrschen, genauso wenig hilft uns bloßes handwerkliches Geschick, wenn wir die Indikation nicht korrekt stellen können oder uns die Materialien fremd sind. Dann scheitern wir im Langzeiterfolg.“

„Die Kongress-Inhalte von Freitag und Samstag werden sich symbiotisch zum notwendigen Know-how verbinden, das am darauffolgenden Montag in der Praxis umsetzbar ist“, sagt Dr. Rathe. Die Teilnehmer lernen von den Spezialisten, die nicht nur die Vorträge, sondern auch die Workshops gestalten. Strategien, die eine Praxis erfolgreich machen, runden die Tagung ab. Das Motto: „Raus aus dem Mittelmaß“.

Am Freitagabend – zwischen Theorie und Praxis – können die Teilnehmer bei Äppelwoi und „Frankfurt by night“ netzwerken und Kontakte knüpfen. Weitere Infos online.

 

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