Zahnmedizin

Coronavirus

Neue Gruppe: Verantwortungsvolle Zahnmedizin und guter Infektionsschutz

Neue Gruppe: Es gibt keinen Grund mehr, zahnärztliche Behandlungen generell zu verschieben
Neue Gruppe

Neue Gruppe: Es gibt keinen Grund mehr, zahnärztliche Behandlungen generell zu verschieben

Der ausgezeichnete Infektionsschutz in Zahnarztpraxen rückt aktuell in den Fokus der Öffentlichkeit. Mit einem Patienten-Informationsschreiben reagiert die renommierte Fachgesellschaft Neue Gruppe auf etwaige Verunsicherungen hinsichtlich zahnärztlicher Behandlungen während der Corona-Pandemie. Es gebe keinen Grund mehr, Behandlungen generell zu verschieben

Mit dem Covid-19-Risiko stehen auch Zahnarztpraxen vor großen Herausforderungen. Das Bestreben ist es, mit hohem Infektionsschutz eine adäquate zahnärztliche Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die NEUE GRUPPE betont, dass es aus wissenschaftlicher Sicht aktuell keinen Grund mehr dafür gibt, zahnärztliche Behandlungen generell zu verschieben. Die Fachgesellschaft verweist diesbezüglich unter anderem auf die Stellungnahme des DGZMK-Präsidenten, Prof. Roland Frankenberger. Für alle Maßnahmen, die im Sinne eines zuverlässigen Infektionsschutzes vorgenommen werden, wird auf die validen Handlungsempfehlungen der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) sowie der Bundeszahnärztekammer verwiesen.

Sicherheit dank hoher Hygienestandards

In Zahnarztpraxen gelten seit vielen Jahren sehr hohe hygienische Vorschriften hinsichtlich des Infektionsschutzes. Im Rahmen der Infektionsprävention agieren Zahnärzte nach zentralen Maßgaben. Die ordnungsgemäße Einhaltung der Hygienestandards gemäß dem Hygieneplan der Bundeszahnärztekammer und den speziell für die Zahnmedizin geltenden Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind Basis für die Arbeit in Zahnarztpraxen. Mit verschärften Schutzmaßnahmen (zum Beispiel räumliche sowie zeitliche Trennung von Patienten in der Praxis) kann das Risiko einer Covid-19-Infektion während einer zahnärztlichen Behandlung zusätzlich minimiert werden. Oft diskutiert wird im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz das Aerosol (Schwebestaub aus Tropfenkeimen) als mögliches Übertragungsmedium. Zahnärztliche Teams sind dafür sensibilisiert und für Schutzmaßnahmen explizit geschult. Dies ist integraler Bestandteil von Aus-, Fort- sowie Weiterbildungen. Die Schutzmaßnahmen sind in den Praxen eingespielt und unterliegen im Rahmen von Qualitätssicherungsmaßnahmen der ständigen Kontrolle externer Prüfstellen.

Zuverlässige Informationsquellen

Die Neue Gruppe als eine der ältesten deutschen Fachgesellschaften unterstreicht seit Jahrzehnten die Bedeutung einer verantwortungsvollen Zahnmedizin als integralen Bestandteil eines leistungsfähigen Gesundheitssystems. Das Wichtigste für konkrete Maßnahmen im Praxisalltag sind vertrauenswürdige Informationen aus verlässlichen Quellen, die auf fundierten Fakten basieren. Ein wissenschaftliches Literaturverzeichnis ist dieser Pressemeldung beigefügt. Zwar gibt es derzeit noch keine gesicherte Studienlage speziell zur Verbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV2), doch zahlreiche Studien belegen, dass die grundsätzliche Infektionsgefahr im Rahmen der zahnärztlichen Behandlung relativ gering ist.

Verantwortung

Seit mehr als 50 Jahren steht die Neue Gruppe für eine hochwertige, interdisziplinäre Zahnmedizin, ist als solche in der Öffentlichkeit angesehen und unterstreicht, dass sich Zahnärzte als Fachärzte für die orale Gesundheit ihrer hohen gesellschaftlichen Verantwortung und Bedeutung bewusst sind. Die Verpflichtung, Patienten durch vorbildliches, verantwortungsvolles zahnärztliches Handeln im Streben nach einer stabilen Mundgesundheit zu unterstützen, wird von der Neuen Gruppe insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie betont.