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Recruiting: Die Macht des ersten Eindrucks (2)

Im digitalen Zeitalter wird der erste Eindruck einer Zahnarztpraxis häufig online gewonnen, noch vor einem persönlichen Kontakt. Dies gilt sowohl für Patienten als auch für potenzielle Mitarbeiter. Daher ist eine professionelle, benutzerfreundliche und informativ gestaltete Website ein unverzichtbares Werkzeug für jede moderne Praxis.

Visuelle und inhaltliche ­Ansprüche

In erster Linie muss eine Praxiswebsite optisch überzeugen. Ein modernes Design, klare Strukturen und hochwertige Bilder sollen den Besucher fesseln und einen positiven ersten Eindruck hinterlassen. Doch ebenso entscheidend sind Inhalte, die die Philosophie, das Team und die angebotenen Leistungen der Praxis transparent und authentisch darstellen.

Dazu gehört auch, potenziellen Mitarbeitern einen Einblick in den Arbeitsalltag, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Praxiskultur zu geben. Karriereseiten mit aktuellen Stellenangeboten, Mitarbeiter-Testimonials und einer klaren Präsentation der Vorteile einer Anstellung in der Praxis können hier besonders wirkungsvoll sein.

Mobile-Optimierung und Performance

Durch die Zunahme des mobilen Surfens ist es inzwischen unerlässlich, dass die Praxiswebsite für mobile Endgeräte optimiert ist. Eine langsame Ladezeit oder eine unübersichtliche Darstellung auf dem Smartphone können den besten Ersteindruck trüben. Investitionen in die technische Optimierung der Seite sind daher ebenso wichtig wie in das Design und die Inhalte.

Interaktive Elemente als Mehrwert

Bewerber sowie Interessierte schätzen Interaktivität. Ob es ein virtueller Rundgang durch die Praxis, Teamvideos bei der Arbeit oder interaktive FAQ-Bereiche sind – solche Elemente können die Websitebesucher tiefer in die authentische Welt der Praxis eintauchen lassen und ihnen so ein noch besseres Gefühl für die Arbeitsumgebung und die Menschen dahinter geben.

Das richtige Marketing für die Website

Auch die beste Website nützt wenig, wenn sie nicht gefunden wird. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und gezielte Online-Marketing-Maßnahmen helfen dabei, die Sichtbarkeit der Website im Netz zu erhöhen und so mehr potenzielle Bewerber auf die Karriereseiten zu führen.

Ausblick: Während die Website zweifelsohne ein mächtiges Instrument im Recruiting-Prozess darstellt, ist sie doch nur ein Teil eines ganzheitlichen Ansatzes. Im nächsten Artikel werden wir uns daher damit beschäftigen, wie soziale Medien und Netzwerke dazu genutzt werden können, das Recruiting noch effektiver zu gestalten und eine engere Bindung zu potenziellen Mitarbeitern aufzubauen.

Christoph Sander, Berlin

(wird fortgesetzt)

Hier geht's zu Teil 1 Recruiting: Professionell in einem dynamischen Umfeld agieren (1)

MclittleStock – stock.adobe.com

Christoph Sander

Christoph Sander, M. A., ist Geschäftsführer der Firma Sander Concept und berät in dieser Funktion Zahnarztpraxen in den Bereichen Online-Marketing, Existenzgründung und Personalentwicklung. Des Weiteren veröffentlicht er regelmäßig Fachbeiträge zu verschiedenen Themen der Praxisökonomie.
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