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ZFA-Ausbildungs-Ranking der Bundesländer
Der Beruf der ZFA ist bei den Frauen beliebt - bei den Männern aber noch immer die Ausnahme.

Der Beruf der ZFA ist bei den Frauen beliebt - bei den Männern aber noch immer die Ausnahme.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Rangliste der Ausbildungsberufe im Jahr 2021 veröffentlicht (Erhebung zum 30. September 2021). Die Ausbildung zur ZFA landete bei den Frauen bundesweit mit 13.203 Verträgen auf Platz 3. Da dieser Beruf bei den Männern allerdings mit nur 411 Ausbildungsverträgen auf Platz 98 kam, liegt der absolute Rangwert auf Platz 13.

Das BIBB hat auch eine Rangliste nach Bundesländern veröffentlicht, deren Zahlen wir für die ZFA-Ausbildung in nachstehender Tabelle zusammengestellt haben.

Die Zahlen beruhen auf dem BIBB-Ranking (erhoben im September 2021). Absolutwerte wurden aus Datenschutzgründen jeweils auf ein Vielfaches von 3 gerundet; der Gesamtwert kann deshalb von der Summe der Einzelwerte abweichen.

Die Zahlen beruhen auf dem BIBB-Ranking (erhoben im September 2021). Absolutwerte wurden aus Datenschutzgründen jeweils auf ein Vielfaches von 3 gerundet; der Gesamtwert kann deshalb von der Summe der Einzelwerte abweichen.

Zukunft und Gestaltungsmöglichkeiten

„ZahnärztInnen werden immer gebraucht und damit auch die professionelle Assistenz am Behandlungsstuhl, beziehungsweise im Praxismanagement. Allein das ist schon ein krisensicherer Zukunftsgarant, auf den man bauen kann. Doch einmal ZFA bedeutet nicht immer ZFA, denn die Ausbildung bietet verschiedene Fortbildungsmodule. Kaum ein anderer Beruf vereint so viele Möglichkeiten, wie jener zur/zum ZFA. Dabei werden sowohl medizinische, als auch administrative, technische, ja sogar psychologische Komponenten im Laufe der verschiedenen Fortbildungsvarianten angesprochen und ausgebildet“, so das Informationszentrum Zahn- und Mundgesundheit Baden-Württemberg (IZZ) in einer Pressemitteilung.

Das IZZ hat nach eigenen Angaben Gespräche mit ZFAs der unterschiedlich absolvierten Fortbildungen durchgeführt. Dabei seien Fragen zur Weiterbildungsdauer ebenso beantworte wordent, wie zu den größten Herausforderungen und den neu erarbeiteten Arbeitsfeldern.

Das Ergebnis wurde in Kurzclips festgehalten, die abbilden, wie die ZFAs, ZMPs, ZMFs, ZMVs oder DHs ihre Arbeitsfelder selbst betrachten. Zu sehen sind die Clips auf der IZZ-Homepage, auf YouTube und den IZZ-Social-Media-Kanälen sowie bei der Bewerbung des Ausbildungsberufs auf den Azubimessen des Landes.