Ergonomie

Tipps der Berufsgenossenschaft

Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken

Zahnarzt bei der Untersuchung einer Patientin
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Die Berufsgenossenschaft unterstützt Zahnärzte bei der Prävention und steht ihnen – falls nötig – bei Reha-Maßnahmen zur Seite.

Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken, mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und eine aufrechte Haltung. Wenn der Rücken fit ist, geht vieles leichter. Unsere Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur bilden eine Körperpartie, die viel leisten muss: zum Beispiel beim Heben – aber auch beim Sitzen und Stehen.
Schmerzen in Rücken, Muskeln oder Gelenken – ob akut oder chronisch – sind ein weit verbreitetes Leiden mit gravierenden Folgen: Die Lebensqualität leidet dabei stark mit, ebenso die Leistungsfähigkeit bei der Arbeit. Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems verursachen einen großen Teil der krankheitsbedingten Fehltage, so die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Das muss nicht sein. Mit dem richtigen Maß an Belastung, dem Einsatz geeigneter Hilfsmittel, einer verbesserten Arbeitsorganisation und dem bewussten Einsatz der eigenen Kräfte bleibt das Muskel-Skelett-System gesund.
Rechtzeitig vorbeugen ist immer die bessere Variante: „Auch wenn Wirbelsäulenerkrankungen häufig erst nach vielen Berufsjahren auftreten, sollten Sie von Anfang an im Berufsleben auf Ihren Rücken achten“, heißt es aus der BGW. Am Arbeitsplatz komme es daher auf eine ergonomische Gestaltung und eine ergonomische Arbeitsweise an.
Damit für Mitarbeiter Rückenbeschwerden oder andere Muskel-Skelett-Erkrankungen nicht zu einem chronischen Leiden werden, hilft die BGW mit einem ganzheitlichen Konzept bei der Umsetzung der Präventionsmaßnahmen: „Ihre Berufsgenossenschaft unterstützt Sie systematisch bei der Prävention – und steht Ihnen zur Seite, wenn Reha-Maßnahmen nötig sind.“ Weitere Informationen unter www.bgw-online.de

 

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