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ITI verschiebt Kongress auf 2023

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und der Vorsorge im Hinblick auf die Gesundheit der Teilnehmer hat das ITI (International Team for Implantology) sich dazu entschlossen, den Kongress der ITI Sektionen Deutschland und Österreich in Dresden zu verschieben. Als Ersatztermin nennt das ITI den 12. und 13. Mai 2023. Die angemeldeten Teilnehmer wurden durch das ITI über die Verschiebung und den Ausweichtermin informiert.

Portrait Prof. Kleinheinz
Univ.-Prof. Dr. Dr. Johannes Kleinheinz ist Chairmann der ITI Sektion Deutschland und Kongresspräsident in Dresden.

Nachhaltigkeit im Fokus

Laut ITI war die Veranstaltung als erster nachhaltiger Implantologie-Kongress in Deutschland geplant. Dem ITI zufolge werde der Leitsatz des Kongresses »Nachhaltigkeit in der Implantologie – Wunsch und Wirklichkeit« sowohl inhaltlich als auch in Bezug auf den verantwortungsbewussten Einsatz von Ressourcen im kommenden Jahr in Dresden fortgeschrieben. Die drei Themenkomplexe patientenzentrierte Aspekte einer nachhaltigen Behandlung, Geweberegeneration und Chirurgie/Prothetik bleiben unverändert. Univ.-Prof. Dr. Dr. Johannes Kleinheinz, Chairman der ITI Sektion Deutschland und Kongresspräsident, betont: "Wir sind überzeugt davon, dass auch im kommenden Jahr die von uns geplanten Maßnahmen die Anforderungen an einen nachhaltigen Kongress vollumfänglich erfüllen."
Pro Teilnehmerin/Teilnehmer spenden die ITI Sektionen Deutschland und Österreich 25 Euro an die Klimaschutzorganisation atmosfair. Mit dem Schwerpunkt Reise fördert atmosfair den aktiven Klimaschutz durch die Kompensation von Treibhausgasen mit erneuerbaren Energien. Die Anmeldung zum Kongress ist weiterhin möglich unter https://events.iti.org/congressgermany-austria/Startseite